Hilfe für Unfallopfer das Recht auf angemessenen Schadenersatz Unterstützer für Unfallopferhilfe gesucht

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Presseberichte zum Thema Unfallopfer

Printmedien

WESTDEUTSCHE ZEITUNG/ 22.04.2016

WZ-Blitzmarathon 2016 - Unfallopferhilfe
Bildquelle: WZ

"Nicola Webers Freund wurde Opfer eines Unfalls am Stauende, liegt im Koma. Ihr half Stefanie Jeske mit ihrem Verein subvenio."

Den vollständigen Artikel der WZ können Sie Neues Fenster hier lesen.

Unfall Stauende

Bildquelle: rp-online.de/




DER SPIEGEL Ausgabe 30/ 18.07.2015

DER SPIEGEL Titel

Unter dem Titel "VERSICHERT UND VERRATEN" berichtet DER SPIEGEL über das System, welches die unhaltbaren Mißstände in dem Bereich unterstützt.

DER SPIEGEL

Bildquelle: spiegel.de/
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Handelsblatt, 18.07.2013

"Wo die Justizministerin nachbohren sollte"

"Ist das Problem damit für die Versicherungswirtschaft vom Tisch? Aus der Sicht der Unfallopfer-Lobbyisten ist das keineswegs so. Denn die Hauptfrage sei ja noch gar nicht geklärt: Wie hoch ist die Dunkelziffer in den Zahlen, die bisher vorliegen?

Opferschützer beklagen, viele Kunden der Versicherungsbranche beschwerten sich womöglich erst gar nicht weiter, weil sie Ablehnungen des Versicherers einfach akzeptieren. Anderen fehle das Geld oder die Geduld, um sich lange und nervenaufreibend mit gewieften Anwälten der Gegenseite zu streiten."
(Quelle: Handelsblatt.com)

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Handelsblatt, 03.07.2013

"Der große Streit um Entschädigungen"

"Die Versicherungsbranche macht mobil: Sie wehrt sich gegen den Vorwurf, Auszahlungen an Geschädigte zu verschleppen. Worüber die Versicherer und Vertreter der Unfallopfer streiten. "

"Die deutsche Versicherungswirtschaft bietet heute in Berlin großes Kino. Gleich drei Manager großer Konzerne erklären „anhand von konkreten Beispielfällen“, wie Versicherer Schäden regulieren – nämlich „ohne unnötige Zeitverzögerung und im Interesse der Beteiligten“. So lautet der Tenor einer Mitteilung, die der Branchenverband der Versicherer (GDV) bereits am Montag verbreitete.

Verbraucherverbände und Unfallopfer sind da völlig anderer Ansicht. „In der Gesamtheit trifft diese Stellungnahme in keiner Weise den Kern der Vorwürfe“, erklären die Unfallopferlobbyisten vom Verein Subvenio in einer Stellungnahme, die Handelsblatt Online vorliegt. Auch der Bund der Versicherten und die Verbraucherzentralen haben eine Reihe von Beispielen zusammengetragen, die ein anderes Bild ergeben.

So stellt der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fest: Verzögerungen bei der Zahlung an Kunden seien in allen Sparten zu beobachten. Dies betreffe zudem nicht bloß hohe Summen oder bestimmte Versicherer. Die Bandbreite der Beschwerden sei groß. Kunden klagten über schleppende Kommunikation, pauschale Kürzungen und langwierige Prüfungen."
(Quelle: Handelsblatt.com)

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Handelsblatt, 21.06.2013

"Unfallopfer bedrängen Versicherer"

"Der Druck auf säumige Versicherer steigt: Das Justizministerium sammelt Klagen, Verbraucherschützer fordern Bußgelder für Verzögerungstaktiken. Die Branche streitet alles ab. Wie Versicherte zu ihrem Recht gelangen."

"Selbst unverschuldet Geschädigte müssten „häufig über viele Jahre einen regelrechten Kampf“ mit Versicherern führen, um Ersatz für ihre Schäden zu erhalten. Das stellt Stefanie Jeske in einem Brief an Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fest. Sie ist die Vorsitzende des Opferschutz-Verein Subvenio aus Düsseldorf. Das Bundesministerium hatte die Verbraucherschützerin zuvor in einem Brief aufgefordert, zur Regulierungspraxis der Versicherer Stellung zu nehmen. Die Korrespondenz liegt Handelsblatt Online vor."
(Quelle: Handelsblatt.com)

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FOCUS.de, 29.04.2013

"Revolution an deutschen Gerichten
Gutachter müssen künftig ihre Unabhängigkeit beweisen"

"Gutachter und Sachverständige vor Gericht sollen künftig etwaige Zweifel an ihrer Unabhängigkeit selbst ausräumen. Einem entsprechenden Antrag stimmte der Petitionsausschuss des Bundestages nach drei Jahren Beratungen jetzt überraschend zu."
(Quelle: focus.de)

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Süddeutsche.de, 21.03.2013

"Wie Versicherer sich ums Zahlen drücken"
"In der deutschen Versicherungswirtschaft wächst die Sorge davor, dass die Schadensregulierungen oder die Leistungen der Versicherungen gegenüber ihren Kunden zum Politikum werden. Kunden erleben es immer wieder, und Verbraucherschützer klagen schon lange darüber, dass Versicherungen genau dann zaudern und zögern, wenn sie wirklich gebraucht werden: im Versicherungsfall. Neu ist, dass das Bundesjustizministerium sich der Sache annimmt."(Quelle: sueddeutsche.de)

Wir begrüßen die Reaktion des BMJ auf unseren Zeichen für einen Link Reformvorschlag aus dem September 2012.

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DIE ZEIT, 03.01.2013

Dossier - DIE ZEIT
(Bildquelle: http://www.zeit.de, Dossier von Roland Kirbach)

Zeichen für einen externen Link "Im Stich gelassen"




Handelsblatt, 11.12.2012

Bericht - Handelsblatt 2012
(Bildquelle: www.handelsblatt.com)

Zeichen für einen externen Link "Versichert und verkauft"




NRZ, 16.10.2012

Bericht- NRZ im Oktober 2012

Zeichen für einen externen Link "Wenn Versicherungen nicht zahlen"




Welt am Sonntag, 01.04.2012

Bericht- Welt am Sonntag
(Bildquelle: www.welt.de)

Zeichen für einen externen Link "Wie Versicherungen Kunden systematisch abzocken"



Rheinische Post, 22.10.2011

Bericht- Rheinische Post



Dieser Artikel erschien im Magazin HANDICAP, Sommerausgabe 2/2011,
Autorin: Annette Lübbers.
Informationen: www.handicap.de

Bericht-Zeitschrift HANDICAP Sommerausgabe 2011


Termine Presse von 2009 bis 2011




subvenio e.V. Unfallopfer Lobby Deutschland
Kanzlerstr. 4
40472 Düsseldorf

Telefon: 0211 9132970-0 - www.subvenio-ev.de