Hilfe für Unfallopfer das Recht auf angemessenen Schadenersatz

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Aktuelles, Termine und Veranstaltungen

Neuigkeiten 2012




Dezember 2012

Besinnliche Zeit

Wir möchten Ihnen mit einem Gedicht von Christina Stöger eine besinnliche Zeit und einen guten Start in das Neue Jahr 2013 wünschen.

Meine Wünsche an euch

Dunkel und still ist diese Nacht. Am Himmel der Mond, der über uns wacht. Die Sterne leuchten, blinken, sie scheinen mir heut`zuzuwinken.

Ich seh sie dort am Himmelszelt, wünsch mir so sehr, dass einer auf die Erde fällt. Dann hätte ich einen Wunsch für ihn. Würd er denn auch in Erfüllung geh`n?

Mein Wunsch, der wäre gar nicht groß, doch würde ich ihn so gerne los. Ich wünsch mir Frieden auf der Welt. Dass Einer zu dem Andern hält.

Dass Streit und Hass vergehen sollen, ist es nicht das, was alle wollen? Möget morgen ihr erwachen und euch keine Sorgen machen.

Was der Tag wohl für euch bringt? Ob ein Vogel für euch singt? Der Stress des Alltags soll vergehen, wenn wir die Sonne am Himmel sehen.

Ein Lächeln will ich euch gern schenken, werde heute an euch denken. Lass eure Herzen nicht mehr weinen. Nur die Sonne soll für euch scheinen.

Alle Schmerzen sollen vergehen, Aufrecht sollt ihr durch die Tage gehen. Ich schließe die Augen für einen Moment, die Sehnsucht in meiner Seele brennt.

Der Wind weht meine Sorgen fort, ganz weit weg, an einen fernen Ort. Ich öffne die Augen und sehe eine Licht, wie es seine Bahnen bricht.

Der Stern der grad vom Himmel fällt, erfüllt die Hoffnungen der Welt. Zufriedenheit in meinem Herz, vergessen ist der ganze Schmerz.

Meine Wünsche hab ich ausgesprochen, jetzt kann ich nur noch hoffen, dass Engel uns zu Seite stehen, auf diesen Wegen, die wir gehen.

Ich wünsche euch mit aller Macht, eine angenehme Nacht. Schlaft zufrieden und in Ruh, deckt euch mit guten Gedanken zu.


Quelle: Momente der Liebe und Freundschaft, Lyrik und Poesie von Christina Stöger, erschienen im Buchverlag Krefeld, ISB 978-3-941026-35-3




November 2012

Veranstaltung - Gutachten-Info 2012

"Das rundum gute Gutachten im gerichtlichen Verfahren"
29. und 30. November 2012 in Düsseldorf


Das medizinische Sachverständigengutachten stellt Rechtsproblemeein wesentliches Hilfsmittel in der richterlichen Entscheidungsfindung dar. Eingeholte Gutachten kommen manchen Geschädigten zu Recht nicht neutral vor. Gute Standards und richtige Gutachten-Methoden unterstützen die Objektivität von Gutachten.

Ziel und Aufbau der Veranstaltung
Die Veranstaltung soll dazu dienen, wichtige Fehler in der sozialrechtlichen/gerichtlich veranlassten Begutachtung aufzudecken und gute Standards zu fördern. Dabei soll der Vorgang der Gutachtenerstellung bis hin zum fertigen Gutachten interdisziplinär diskutiert werden. Vor allem medizinische Begutachtungen mit psychologischen Fragestellungen sind fachlich ergänzend zu überdenken, nachdem das Fachgebiet der Psychologie mit langer Begutachtungstradition seit über 100 Jahren Teil des Gesundheitswesens ist.

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die im Bereich der sozialrechtlichen/gerichtlich veranlassten Begutachtung tätig sind.

Zeichen für einen externen Link Tagesablauf und Anmeldung




September 2012

"Düsseldorf gewinnt" - Marktplatz für soziale Patenschaften- 26.09.2012

Beratung bei Rechtsproblemen
Foto: www.frankwiedemeier.de

"Düsseldorf gewinnt" bringt Firmen und soziale Einrichtungen zusammen. In Düsseldorf wird der Marktplatz initiiert von der Landeshauptstadt Düsseldorf, der Liga der Wohlfahrtsverbände und der Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung e.V. in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung.

subvenio konnte zwei Engagementvereinbarungen treffen:

- MC Donalds wird in der Mitarbeiterzeitung über subvenio berichten
- Die Bürgerhilfe Gerresheim läd subvenio in eine Rundfunksendung ein

Das Marktplatz-Prinzip
Was ist ein Marktplatz? Ein Marktplatz ist ein Ort, an dem Waren und Dienstleistungen getauscht werden. Nach diesem Prinzip funktioniert auch der Düsseldorfer Marktplatz.

Ziel dieses Marktplatzes ist es, Unternehmen mit gemeinnützigen Einrichtungen ins Gespräch zu bringen und Partnerschaften zum beidseitigen Nutzen zu schließen: Kontakte und Kontrakte!

Im Mittelpunkt stehen die Bereitschaft der Unternehmen, sich gesellschaftlich zu engagieren und der Gedanke, dass sowohl Unternehmen als auch gemeinnützige Organisationen ein »Gut« besitzen, das für den jeweils anderen von Interesse ist.

Dem Einfallsreichtum sind dabei keine Grenzen gesetzt. Es gibt nur eine Regel: Es geht nicht um Geld!

Unfallopfer
Unfallopfer
Unfallopfer



Reformvorschlag zur Stärkung der Rechte von Geschädigten

Am 05. September 2012 wurde von subvenio e.V. gemeinsam mit der Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland e.V.i.G. (VOD) und dem Verband deutscher Autovermieter e.V. der erste Reformvorschlag an die Fraktionen im Deutschen Bundestag geleitet.

Der Reformvorschlag basiert auf den Berichten und Erfahrungen von Unfall- und anderen fremd verschuldet gesundheitlich/psychisch Geschädigten über viele Jahre hinweg. Er wird von einer breiten Gruppe von Unfallgeschädigten, Versicherungsnehmern, Rechtsanwälten, Ärzten, Wissenschaftlern und auch Unternehmern getragen. Diese haben sich mit subvenio e.V. zusammengefunden um endlich zu einer wirksamen Verbesserung der Situation von Betroffenen zu kommen. Das Ergebnis dieser Beratungen ist in die Reformforderung gemündet.

Kontaktaufnahme der Institutionen, Verbände, Organisationen und weiterer Interessierter, die diesen Reformvorschlag ebenfalls als dringend erforderlich ansehen und die Forderungen unterstützen möchten, unter:
Zeichen für einen externen Link Kontakt

Den vollständigen Reformvorschlag finden Sie in der Rubrik
Zeichen für einen externen Link "Politische Forderungen".




Juli 2012

NEU - ab dem 26. Juli 2012 - Beratung bei Personenschaden

Für unsere Mitglieder
An jedem ersten Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag im Monat stehen unseren Mitgliedern Fachanwälte mit Rat und Tat zur Seite.

Beratung bei Rechtsproblemen

Vereinbaren Sie einen persönlichen Termin für ein Gespräch.
Eine Anmeldung ist erforderlich.

Hier finden Sie weitere Informationen:
Zeichen für einen externen Link Sprechstunde für Mitglieder




Mai 2012

Landtagswahl NRW - "subvenio e.V. fragt nach"

Die Landtagswahl zum Anlass genommen, hat subvenio einige beteiligte Parteien zu Ihrem Standpunkt befragt. Aufgegriffen wurde das Thema Pflichtversicherungsgesetz für KFZ-Halter (PflVG).

Die Parteien wurden wie folgt befragt:

"In Deutschland sind wir als Halter eines KFZ dazu verpflichtet, eine KFZ-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Dies, weil unverschuldet Betroffene nicht auf ihrem Schaden sitzen bleiben sollen. Dies ist insbesondere relevant, wenn schwere körperliche/psychische Schäden entstehen.

subvenio beschäftigt sich im vierten Jahr mit diesem Thema. Unsere Erfahrung zeigt, dass Haftpflichtversicherer im Schadenfall (Personenschaden) nicht wie gesetzlich vorgeschrieben regulieren. Sie praktizieren dieses gesetzeswidrige Verhalten ohne dafür zivil- oder strafrechtlich belangt zu werden.

Dieses Verhalten der Versicherungswirtschaft zieht sich durch alle Bereiche – nicht nur den KFZ-Haftpflichtbereich. An diesem ist es jedoch einfach zu verdeutlichen.

Die vorhandene Rechtslage: § 249 BGB Art und Umfang des Schadensersatzes (1) Wer zum Schadensersatz verpflichtet ist, hat den Zustand herzustellen, der bestehen würde, wenn der zum Ersatz verpflichtende Umstand nicht eingetreten wäre.

(2) Ist wegen Verletzung einer Person oder wegen Beschädigung einer Sache Schadensersatz zu leisten, so kann der Gläubiger statt der Herstellung den dazu erforderlichen Geldbetrag verlangen. Bei der Beschädigung einer Sache schließt der nach Satz 1 erforderliche Geldbetrag die Umsatzsteuer nur mit ein, wenn und soweit sie tatsächlich angefallen ist. „Der Versuch, den Zustand wiederherzustellen, der ohne schädigendes Ereignis bestand, besteht also im Wesentlichen aus drei Kernkomponenten: o Pflicht zur umfassenden, wahrheitsgemäßen und objektiven Sachverhaltsaufklärung o Pflicht zur zeitnahen Entwicklung eines (Vor-)Finanzierungskonzeptes o Pflicht zur Entwicklung eines Konzeptes zur angemessenen psychischen Betreuung Nimmt man diese drei Kernelemente des Anspruchs auf angemessene, faire Schadensregulierung ernst, so obliegt es dem Schädiger aktiv und fördernd bei der Sachverhaltsaufklärung mitzuwirken, aktiv und fördernd die Finanzierungsfrage zu klären und aktiv und fördernd für eine medizinische/psychologische Betreuung im angemessenen Umfang zu sorgen.

Diese drei Kernelemente schuldet jeder Schädiger, weil es ohne sie gar nicht gelingen kann, einen Zustand wiederherzustellen, der bestehen würde, wenn der zum Ersatz verpflichtende Umstand nicht eingetreten wäre.“ Quelle: Prof. Dr. Schwintowski, Mitglied des beratenden wissenschaftlichen Beirats von subvenio e.V.

Während unserer über drei-jährigen praktischen Arbeit ist uns nicht ein Fall bekannt geworden, in dem seitens der Versicherer entsprechend vorgegangen wurde.

Dieses Verhalten verstößt auch gegen Grund- und Menschenrechte. Erschwerend kommt hinzu, dass es keinen Rechtsschutz für unverschuldet Geschädigte gibt. Verhandlungen ziehen sich über Jahre, Betroffene haben keine qualifizierten Pflichtverteidiger, Gutachter treiben ihr Unwesen u.v.m.

Wir fordern daher strafrechtliche Konsequenzen und adäquate Bußgelder für Versicherungen, bzw. zuständige Verantwortliche.

Wie stehen Sie dazu? Gerne laden wir Sie zu einem weiterführenden Gespräch mit unseren Experten ein. In unserer Geschäftsstelle in Düsseldorf empfangen wir Ihre Vertreter gerne."


Nachfolgend Antworten, die bisher eingegangen sind:


Partei NRWAntwort
Partei der VernunftZeichen für einen externen Link Antwort PDV
SPD-
CDU-
Bündnis 90 Die GrünenZeichen für einen externen Link Antwort Bündnis90/Die Grünen
FDP-
Die LinkeZeichen für einen externen Link Antwort DIE LINKE
Piratenpartei-
BIG-



März 2012

Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren

RechtsproblemeDas Gesetz sollte eine Rechtsschutzlücke schließen, die sowohl den Anforderungen des Grundgesetzes (GG) als auch denen der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) widerspricht. Gerichtlicher Rechtsschutz ist nur dann effektiv, wenn er nicht zu spät kommt. Deshalb garantieren Artikel 19 Absatz 4, Artikel 20 Absatz 3 GG und Artikel 6 Absatz 1 EMRK einen Anspruch auf Rechtsschutz in angemessener Zeit.
Quelle: Bundesgerichtshof

Was unter angemessener Zeit genau zu verstehen ist, geht daraus leider nicht hervor. Und wie sieht es eigentlich in der Praxis aus? subvenio ist dieser Frage einmal nachgegangen. Erste Ergebnisse liegen bereits vor. Am Beispiel eines konkreten "Falls" wird deutlich, dass dieses Gesetz nicht ausreichend formuliert ist und offensichtlich den geforderten Zielen nicht gerecht werden kann.

Fakten:
- vorhandenes Feststellungsurteil
- Versicherung verweigert Regulierung
- Klage im DEZEMBER 2009 eingereicht
- erster Gütetermin LG im MÄRZ 2011
- EIN Gutachten wird gefordert
- Gutachten im November 2011 vorhanden
- keine Partei erhebt Einwände
- erneuter Termin LG im NOVEMBER 2012

Hinter diesen Fakten steht ein Mensch (stellvertretend für tausende weitere Betroffene), der unverschuldet gesundheitlich geschädigt wurde und dringender Versorgung bedarf. Durch die totale Regulierungsverweigerung der Versicherung und die dem entgegenkommende Prozessdauer wird dem Betroffenen täglich weiterer körperlicher und psychischer Schaden zugefügt.

Die Verzögerungsrüge ist erfolgt. Die Reaktion des LG ist sinngemäß (genauer Wortlaut siehe unten im Link):
Die Dauer sei unbefriedigend, dies werde durchaus verstanden. Es gebe jedoch keine Möglichkeit einen Personenschaden zügiger zu behandeln, als einen Nachbarschaftsstreit. Dies liege an der personellen Besetzung und der Arbeitsauslastung.
Zeichen für einen externen Link Reaktion auf Verzögerungsrüge

Für den Mensch hinter den Fakten bedeutet dies, dass sowohl das Grundgesetz der BRD, als auch die EMRK Artikel auf ihn keine Anwendung finden. Er ist diesem System komplett schutz- und hilflos ausgeliefert. Niemand wird dafür zur Rechenschaft gezogen, oder gar bestraft werden. Sämtliche Konsequenzen hat ausschließlich der unschuldig verletzte Mensch zu tragen.

Ist das RECHT?. Wir finden, dass dringend darüber geredet und gehandelt werden muss.




Erhältlich ab 16. März 2012

"Die Angstmacher: wie uns die Versicherungswirtschaft abzockt"


Für den Inhalt dieses Buches haben sich auch subvenio Mitglieder bereit erklärt, über Ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Regulierungsverhalten der Versicherer zu berichten.

Die Angstmacher - von Anja KrügerKurzbeschreibung
Kaum etwas ist wichtiger, als die richtige Versicherung - ein gigantisches Geschäft, von dem im Wesentlichen die Unternehmen profitieren. Die Versicherten dagegen werden schlecht informiert, überversichert und im Schadensfall im Stich gelassen. Statt echter Transparenz überschütten die Unternehmen die Kunden mit irreführenden Informationen: So täuschen sie Verbraucher über tatsächlich garantierte Zahlungen, die Risiken einer Geldanlage oder anfallende Gebühren. Die Wirtschaftsjournalistin Anja Krüger kennt die Versicherungsbranche seit vielen Jahren und deckt deren skandalöse Praktiken auf. Sie zeigt, weshalb wir leichte Opfer sind und welchen Anteil die Politik daran hat. Denn nur wer die Machenschaften der Branche durchschaut, wird in Zukunft gut versichert sein.
Quelle:
www.amazon.de/gp/product/3431038441/ref=cm_sw_r_fa_alp_HeLZob13GWC5E





Februar 2012

Zahl der Verkehrstoten 2011 um 9,4 % gestiegen

WIESBADEN – 3 991 Menschen starben im Jahr 2011 auf deutschen Straßen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren dies 343 Getötete oder 9,4 % mehr als im Jahr 2010. Damit ist die Zahl der Todesopfer im Jahr 2011 noch stärker als erwartet gestiegen. Erste Schätzungen von Dezember 2011 waren von + 7 % ausgegangen. Die Zahl der Personen, die schwer oder leicht verletzt wurden, erhöhte sich 2011 gegenüber dem Vorjahr um 5,5 % auf etwa 391 500.
Die Gesamtzahl der polizeilich aufgenommenen Unfälle nahm im vergangenen Jahr jedoch ab und lag bei rund 2,3 Millionen (– 2,8 %). Dieser Rückgang ist auf Unfälle mit ausschließlich Sachschaden zurückzuführen, die um 4,0 % auf 2,0 Millionen zurückgingen. Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden stieg dagegen um 6,0 % auf rund 305 700 an.
Quelle: Zeichen für einen externen Link Statistisches Bundesamt




Januar 2012

Aktivitäten 2011

Auch in 2011 konnte der Aufbau erfolgreich weiter betrieben werden. Der Schwerpunkt in diesem Jahr wurde auf die Öffentlichkeitsarbeit und die Einzelfallhilfe gelegt.

subvenio im Jahr 2011




Termine Termine 2013 Termine Termine 2011






subvenio e.V. Unfallopfer Lobby Deutschland
Kanzlerstr. 4
40472 Düsseldorf

Telefon: 0211 9132970-0 - www.subvenio-ev.de